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<pre>Zwar wird dann die erstmalige Teilnahme an der Champions League dafür sorgen, dass es nach wie vor reichlich Lehrgeld zu entrichten gilt — auch diese Erfahrungen tragen jedoch gewiss ihr Scherflein dazu bei, dass in Leipzig schon bald eine titelverdächtige Truppe kickt.  <p> Die „Woche der Wahrheit“, wie sie von manchen Medien bezeichnet worden war, hat für den krisengeschüttelten FC Köln mit dem nächsten Rückschlag begonnen.  <p>  Vier Tage nach dem Bomben-Attentat auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, bei dem glücklicherweise nicht mehr passiert ist, als eine Armverletzung bei Abwehrspieler Marc Bartra, gelang dem BVB ein 3:1-Heimsieg über Eintracht Frankfurt. <p> Quoten Stand vom 19.12.2018, 14:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Bayern den ersten Saisontitel nicht nehmen lassen.  </pre>


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<pre>Dabei standen Begegnungen im heimischen Audi Sportpark zumeist unter keinem guten Stern, hatte die Hasenhüttl-Elf die meisten ihrer Zähler doch auswärts eingefahren. Zwölf an der Zahl, womit der FCI nach Bayern München und Borussia Dortmund das erfolgreichste Auswärtsteam der Liga darstellt.  <p> „für den neutralen Zuschauer war das sicher ein herausragendes Spiel von beiden Seiten. Es war ein krasses Hin und Her, sehr wild.“  <p>  Schon allein dank dieses optimalen Mindsettings sollte den Knappen eine weitere Fortsetzung der kürzlich gestarteten Siegesserie zuzutrauen sein; zumal sich der rheinhessische Gastgeber vorab als relativ zuverlässiger Punktelieferant empfiehlt. <p> Die 1:2-Heimpleite gegen den SC Freiburg mit der sich die Ingolstädter in die Weihnachtspause verabschiedeten, bereite keine Sorgen. <p>  Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus?  </pre> 


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<pre> Letztlich war es nämlich tatsächlich nur auf die plötzliche Ladehemmung zurückzuführen, dass mittlerweile nur noch der 1Tabellenplatz für die Gastgeber zu Buche schlägt:  <p> Zumindest die beiden Letzteren werden Trainer Markus Weinzierl auch gegen die Fohlen nicht zur Verfügung stehen. Gegen Hannover war den Augsburgern der personellen Aderlass aber ohnedies kaum anzumerken.  <p>  Bei Gegner Leipzig haben sich die gröbsten Sorgen hingegen in Luft aufgelöst. <p>  Bislang passt bei der Eintracht auch im bisherigen Saisonverlauf sehr viel zusammen. <p>  Drei Mal hat Dortmund in dieser Spielzeit verloren — alle drei Mal auswärts: 1:5 bei den Bayern (im Oktober), 1:3 beim HSV (im November) und 1:2 beim FC Köln (im Dezember).  </pre>


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<pre> Dies ist insbesondere deshalb ein fatales Signal, weil die Abschussschwäche schon zuletzt immer wieder besseren Ergebnissen im Wege stand: Die fehlende Vollstrecker-Mentalität hat die sich oftmals durchaus passabel anlassende Spielanlage regelmäßig zur brotlosen Kunst erklärt.  <p> Zum ersten Mal in dieser noch jungen Saison lernten die Borussen beim 2:3 gegen RB Leipzig das Gefühl einer Niederlage im Liga-Betrieb kennen — und das noch dazu im heimischen Signal Iduna Park.   <p> Allerdings klappt es dagegen vor heimischer Kulisse nicht ganz so gut. Von den ersten sechs Liga-Heimspielen in dieser Saison wurden bereits drei verloren – wie eben jenes zuletzt gegen Leverkusen. <p>  Besonders bei den drei aufeinanderfolgenden Pleiten in der Englischen Woche (0:6 gegen Bayern, 2:3 gegen Ingolstadt, 0:2 gegen Hertha) gaben die einst so kampfsstarken Fuggerstädter diesbezüglich ein erschreckendes Bild ab.  <p> Damit hat der Youngster nach gerade mal 125 Bundesliga-Minuten bereits zwei Tore auf dem Konto – genauso viele wie Sturm-Konkurrent Bobby Wood im ganzen Kalender-Jahr 2017. Arp, der erst auf drei Bundesliga-Einsätze kommt, ist plötzlich der große Hoffnungsträger für die Hamburger.  </pre>


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<pre> Angesichts der in Paris erlittenen 0:3-Klatsche hatten sich bekanntlich auch die Münchner auf dem königlichen Parkett schon unter aller Kanone präsentiert — von den im Prinzenpark zu Tage getretenen Problemen ist das Team gewiss auch im nationalen Geschäft nicht gänzlich gefeit.  <p> Dass es die nach wie vor zweitschlechteste Abwehr der Liga bei ihren letzten vier Auftritten bei überaus soliden zwei Gegentreffern bewenden ließ, wird von den Offensivkräften offenbar mit dem Verlust des einstigen Esprits bezahlt.  <p>  Mit den drei gegen die Roten erzielten Treffer wurde nicht nur an die durchweg offensivstarken Leistungen der Hinrunde angeknüpft; die 15 in der ersten Halbzeit abgefeuerten Torschüssen waren gar für einen vereinsinternen Allzeit-Rekord in der Bundesliga gut. <p>  Die schwache Heimbilanz der Frankfurter unterwandert jene Statistiken allerdings und lässt die SGE als klaren Außenseiter zurück.  <p> Es mangelte an zündenden Ideen im Spielaufbau und auch am Willen, den Gegner mit Finten zu überraschen — oder vielleicht sogar am Können?  </pre>


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